HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Last Updated on February 29, 2018

1. Fragen zu den Produkten

– Keine gentechnisch veränderten Produkte – nur biodynamische oder biologisch bewirtschaftete Lebensmittel
– Produkte werden immer auf höchste Qualität geprüft
– Keine chemisch hergestellten Zusätze
– Landwirtschaft ohne Pestizide
– Sie und Ihr Baby werden besser schlafen
– Ohne Zucker oder Salz
– Gesündeste Babynahrung zur Verfügung
– Unterstützt die Darmflora Ihres Kindes
– Ihr Baby wird sich besser fühlen

Der Hauptunterschied zwischen der Holle-Babynahrung und der Lebenswert-Babynahrung ist die biodynamische Zertifizierung. Holle organische Säuglings Milch ist von der Demeter-Organisation, der größten Zertifizierungsorganisation für biodynamische Inhaltsstoffe, als biodynamisch zertifiziert. Der Bioland-Verband, Deutschlands größte Organisation für ökologischen Landbau, zertifiziert Lebenswert.

Der Hauptunterschied zwischen unserer Säuglingsnahrung (Stufe 1) und der Folgenahrung (Stufe 2,3,4) ist die Balance der Milchproteine. Beide Stufen enthalten Molke- und Kaseinproteine, jedoch in unterschiedlichen Anteilen. Ebenso gibt es einen Anstieg an Eisen und Füllstoffen wie Stärke, um das Absetzen der Babynahrung zu unterstützen und in späteren Stadien feste Nahrung einzuführen. Mit PRE gekennzeichnete Stufen dürfen nicht mit Nahrung für Frühgeburten verwechselt werden. PRE-Nahrung enthalten n keine Stärke, sodass Sie Ihrem Baby mehr Nahrung im Abstand von 3 Stunden zuführen können.

Mit dem Wachstum des Kindes verändern sich auch die benötigten Nährstoffe. Um sicher zu gehen, dass ihr Baby auch alle Nährstoffe für eine gesunde Entwicklung erhält, empfehlen wir wärmstens, die zum Alter passende Fütterungsstufe auszuwählen. Hersteller von Babynahrung wie Hipp oder Holle haben viele Jahre in die Forschung investiert, um immer die perfekte Ernährung für die optimale Entwicklung ihres Babys zu gewährleisten. Bitte beachten sie, dass die Unterschiede zwischen den späteren Fütterungsstufen nicht so immens sind, dass eine Umstellung zu einem bestimmten Datum zwingend erforderlich ist. Man kann ruhigen Gewissens wenige Wochen weiterfüttern oder auch früher mit der nächsten Fütterungsstufe beginnen

Ja! Palmöl ist eines der wenigen pflanzlichen Öle, das von Natur aus reich an gesättigten Fettsäuren ist. Die meisten anderen Pflanzenöle sind reich an einfach und mehrfach ungesättigten Fetten. Durch die Kombination von Palmöl mit Rapsöl und Sonnenblumenöl ergibt die Mischung ein gutes Fettsäureprofil, das den Nährstoffanforderungen für Säuglinge entspricht.

Maltodextrin ist ein pflanzliches Süßungsmittel. Die Hauptcharakteristik von Maltodextrin ist die hohe Lösligkeit, eine einfache und schnelle Verdaulichkeit und die leichte Süße. Diese Eigenschaften funktionieren bestens in Verbindung mit Babynahrung. Hohe Löslichkeit bedeutet, dass sich die pulverförmige Babynahrung schnell und gleichmäßig auflöst, was dem Baby das Trinken erleichtert. Die Verwendung von Maltodextrin in Säuglingsnahrung ist weitestgehend unproblematisch und es sind keine Nachteile bekannt.

DHA und ALA sind Omega-3-Fettsäuren. DHA-Fettsäuren umfassen Fischöl, Eiöl, Tintenfischöl und Krillöl. ALA-Fettsäuren umfassen Walnüsse, essbare Samen, Muskatellersalbei-Samenöl, Algenöl, Leinsamenöl und Hanföl. DHA ist eine Komponente für die Entwicklung von Gehirn- und Augengewebe. DHA und ALA, die von den meisten Marken der Säuglingsnahrung zugesetzt werden, sind jedoch in ihrer Struktur nicht mit den in Muttermilch enthaltenen Fettsäuren identisch. Es gab auch keine Studien, die den Nutzen von DHA in Babynahrung jemals bewiesen haben. Mehrere veröffentlichte Studien kommen jedoch zu dem Schluss, dass das Hinzufügen von DHA und ALA „keinen nachgewiesenen Nutzen in Bezug auf Sehvermögen, Kognition oder körperliches Wachstum hatte“. Sowohl Muttermilch als auch Bio-Babynahrung enthalten essentielle Fettöle für die Gesundheit des Gehirns.

Muttermilch hebt sich deutlich im Mineral- und Eiweißgehalt sowie im Kohlenhydratgehalt von Kuhmilch ab. Kuhmilch enthält deutlich mehr Eiweiß und Mineralstoffe als Muttermilch. Dieser Überschuss wird über die Nieren im Harn des Babys ausgeschieden. Da sich die Nierenfunktion des Säuglings erst langsam entwickelt, sollte einer zu starke Belastung der Niere vorgebeugt werden.
Außerdem muss das Baby erst langsam an das artfremde Protein der Kuhmilch gewöhnt werden.

Daher wird die Anfangs- und Folgemilch an die körperlichen Gegebenheiten des Säuglings soweit wie möglich angepasst, indem diese in den ersten 6 Monaten im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt wird.

Allgemein empfehlen wir die Babynahrung frisch zuzubereiten. Das stellt sicher, dass die Milch nicht mit Keimen belastet ist.
Falls Sie das Fläschchen trotzdem vorher zubereiten möchten, können Sie es nach der Zubereitung in den Kühlschrank legen (unter 10 C) und dort für maximal 24 Stunden lagern. Wir empfehlen Ihnen die Babynahrung nicht mehr als einmal aufzuwärmen.

Die Bildung der ersten gesunden Zähne bilden die Basis für das spätere Gebiss. Daher sollten Sie von Anfang an auf eine gute Zahnpflege bei Ihrem Kind achten. Sobald Ihr Kind die ersten Zähne bekommt, können Sie anfangen den Zahnbelag mit einem Wattestäbchen zu entfernen. Eine ausgewogene Ernährung spielt eine weitere zentrale Rolle für gesunde Zähne. Vermeiden Sie Säurehaltige Obstsäfte, die das Zahnschmelz angreifen. Außerdem sollten Sie Ihrem Baby nie die Flasche zum Dauernuckeln überlassen, das schadet den Zähnen besonders. Achten Sie schon früh auf eine ungesüßte, abwechslungsreiche Kost. Eine einseitige Gewöhnung Ihres Babys an süße Nahrung fördert Karies.

2. Fragen zum Stillen und Babynahrung

Eigene Milchproduktion steigern
Zunächst können Sie versuchen, die eigene Milchproduktion zu steigern, indem Sie Bio Still- Tee trinken oder Teemischungen aus Fenchel, Kümmel, Anis und Brennnessel) trinken. Außerdem können Sie die Brust mit einem Milchbildungsöl einreiben und ihr Baby häufiger anlegen.

Überdenken Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten
Wenn Sie sich fragen, warum Sie zu wenig Milch für Ihr Baby haben, können Sie im nächsten Schritt Ihre eigenen Ernährungsgewohnheiten überdenken. In der Stillzeit sollten Sie ausreichend Lebensmittel zu sich nehmen, die die Milchbildung anregen. Des Weiteren sollten Sie Lebensmittel meiden, die die Milchbildung zurück gehen lässt.

Nachdem die genannten Punkte berücksichtigt wurden und ein Zufüttern immer noch erforderlich ist, kann die bio Anfangsmilch gefüttert werden. Die Bio Anfangsmilch Pre und 1 kann von Geburt an gefüttert werden und enthält neben Lactose ein weiteres komplexes Kohlenhydrat:  Maltodextrin, das eine länger anhaltende Sättigung bewirkt.

  • Kräutertee (Fenchel, Anis, Kümmel), Schlehensaft, Stilltees
  • Stilles Wasser und Möhrensaft
  • Milch und Milchprodukte wie Joghurt, Schlagsahne oder Sauermilch
  • Mandeln oder Mandelmilch
  • Hafer- und Gerstenflocken als Müsli, Brei oder Suppen
  • nicht blähende Rohkost
  • natürliche Süßungsmittel z.B. Honig, Apfeldicksaft oder Trockenfrüchte
  • Kaffee, Schwarztee, Kakao und Alkohol
  • stark kohlensäurehaltige Getränke
  • Beeren und Zitrusfrüchte
  • Lebensmittel, die viel Säure enthalten z.B. Sauerkonserven, Essig oder saure Säfte
  • Kohlgemüse (außer Brokkoli und Blumenkohl)
  • Roggen
  • radioaktiv belastete Lebensmittel wie Waldbeeren, Innereien und Pilze

Sie fragen sich, ob Ihr Kind genug Milch bekommt?

Zuerst sollten Sie die effektive Trinkmenge Ihres Babys feststellen. Hierbei ist wichtig, die Trinkmenge des ganzen Tages zu ermitteln, nicht nur die einer Mahlzeit. Um die effektive Trinkmenge zu ermitteln, können Sie Ihr Baby vor und nach der Trinkmahlzeit wiegen, die Differenz ist die Trinkmenge. Dieses Ergebnis können Sie mit Ihrer Hebamme oder einem Arzt besprechen.

Im 4. bis 6. Monat nach der Geburt wird der Nährstoffbedarf des Säuglings in der Regel nicht mehr durch die Muttermilch oder durch Flaschenmahlzeit allein gedeckt. Daher können Sie in dieser Zeit sorgsam mit dem Zufüttern mit Beikost beginnen.  Der Umstieg auf Beikost verläuft in der Regel parallel zum langsamen Abstillen. Der Zeitpunkt dafür variiert von Kind zu Kind zwischen 5 und 8 Monaten. Dabei sollten Sie auf Ihre eigenen und auf die Bedürfnisse des Kindes achten.

3. Fragen zum Versand

Abhängig von ihrem Standort akzeptieren wir: PayPal, Visa, MasterCard, American Express und viele weitere Kreditkarten.

Sie erhalten umgehend eine Bestätigungs-E-Mail zu Ihrer Bestellung. Wenn es ein Problem gibt, antworten Sie einfach auf diese E-Mail und unser Kundendienst wird Ihnen so schnell wie möglich helfen. Wenn Sie die Bestätigungs-E-Mail nicht erhalten, überprüfen Sie bitte Ihren Ordner „SPAM Mail“, um sicherzustellen, dass die E-Mail nicht versehentlich dort eingegangen ist. Normalerweise wird Ihre Bestellung am selben oder am nächsten Werktag versandt und Sie erhalten eine E-Mail mit der Sendungsverfolgungsnummer.

Sobald Ihre Bestellung abgeschlossen und versandbereit ist, senden wir ihnen eine Sendungsverfolgungsnummer per E-Mail. Bitte beachten sie: Ihre Tracking-Nummer funktioniert möglicherweise nicht sofort, da sie erst beim Spediteur eingecheckt werden muss.

Manchmal werden die Tracking-Informationen möglicherweise nicht sofort aktualisiert, insbesondere bei „klimaneutralen“ Sendungen. Sie können jedoch sicher sein, dass Ihr Artikel unterwegs ist. Möglicherweise sind keine Aktualisierungen verfügbar, wenn das Paket zwischen dem Ursprungs- und dem Zielland unterwegs ist. Die Tracking-Informationen sollten wieder verfügbar sein, sobald ihre Pakete ihr Land erreichen.

Wenn Ihr Tracking-Status länger als 2 Wochen nicht aktualisiert wurde, kontaktieren sie uns bitte umgehend und wir unterstützen sie umgehend.

Wir wissen, dass es für sie sehr wichtig ist, ihre Sendung rechtzeitig zu erhalten. Denn hungrige Babys möchte man nicht warten lassen. Deshalb geben wir unser Bestes, um schnellstmögliche Lieferzeiten zu gewährleisten!

Unter Umständen hat Ihr Paket jedoch einen langen Weg vor sich. Die Lieferzeit ist dabei abhängig von der von ihnen gewählten Versandart.

EXPRESS (1-3 Tage)
Zuverlässiger Priority-Versand für deutlich schnellere Lieferungen.

STANDARD 5-15 Tage)
Eine kostengünstige Versandmethode mit längerer Lieferzeit.

Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass der Zoll zusätzliche Gebühren erhebt.
Dennoch sind die Zollbestimmungen von Land zu Land sehr unterschiedlich. Bestellungen, die außerhalb der EU versandt werden, können Einfuhrabgaben, Zöllen und Gebühren unterliegen. Daraus resultierende Kosten gehen zu Lasten des Kunden.

In dem seltenen Fall, dass Ihr Paket verspätet ist oder verloren geht, werden wir den Spediteur kontaktieren, um eine Untersuchung einzuleiten. Es kann bis zu 20 Tage dauern, bis die Untersuchung abgeschlossen ist. Sobald wir die Schadensbestätigung des Spediteurs erhalten haben, stellen wir ihnen gerne eine Rückerstattung aus.

Es tut uns schrecklich leid! Wir versichern ihnen, dass die Produkte unser Lager in einwandfreiem Zustand verlassen haben. Leider werden Pakete manchmal auf ihrer Reise beschädigt. Wenn ihre versiegelte Packung nicht versehentlich geöffnet wurde, ist eine Beschädigung der Schachtel nur ein Schönheitsfehler.

Wenn sie ein stark beschädigtes Paket erhalten haben, müssen sie es dem Zusteller melden und den Schaden fotografieren. Andernfalls verweigern die Zusteller eine Entschädigung. Bitte zögern sie auch nicht, uns zu kontaktieren und den Schaden zu melden. Wir werden uns dann schnellstmöglich darum kümmern.

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